Pressemitteilungen

21. Dezember 2015

Wahl zum Unternehmen des Jahres 2015

Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. lädt alle Aktionäre und Börsianer dazu ein, das Unternehmen des Jahres 2015 zu wählen. Bereits seit 2013 vergibt die SdK in Kooperation mit der Wertpapierbörse Tradegate Exchange und der Direktbank ING-DiBa die Auszeichnung „Unternehmen des Jahres“. Für alle Teilnehmer an der Wahl warten auch dieses Jahr wieder tolle Preise ...mehr

18. Dezember 2015

Schwarzbuch Börse 2015: Spielverderber Staat!

Das Schwarzbuch Börse 2015 ist als Bestandteil der Sonderausgabe „AnlegerLand 2016“ erschienen und kann bei der SdK kostenpflichtig bestellt werden, SdK Mitglieder lesen das Magazin kostenfrei. Neben zahlreichen Einzelfällen befasst sich das Schwarzbuch Börse 2015 mit folgenden Themen: ...mehr

02. Dezember 2015

SdK vertritt Interessen von Anlegern der EEV AG

Inhaber von Genussrechten und partiarischer Darlehen sollten Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden und Schadensersatzansprüche prüfen ...mehr

09. November 2015

Börsenspiel „SdK Trader 2016“ – traden und gewinnen

Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger veranstaltet auf wikifolio.com den Depotwettbewerb „SdK Trader 2016“. Unter allen Teilnehmern werden Sachpreise im Wert von über 3.000 Euro verlost. Und das Sieger-wikifolio erhält eine Anfangsinvestition in Höhe von 10.000 Euro. ...mehr

26. Oktober 2015

SdK vertritt Anleiheinhaber der Sympatex Holding GmbH auf der 2. Gläubigerversammlung am 09.11.2015 in Unterföhring

Zustimmung zur Option zur vorzeitigen Rückzahlung der ausstehenden Unternehmensanleihe erscheint sinnvoll. ...mehr

20. Oktober 2015

SdK: Geschädigte Volkswagen-Aktionäre sollten vor Klageerhebung zunächst Aufklärung abwarten

Für die durch „Dieselgate“ geschädigten Aktionäre der Volkswagen AG besteht aus Sicht der SdK bis zum Beginn eines Musterverfahrens kein Zeitdruck in Bezug auf die Einreichung einer Schadensersatzklage. Zunächst sollten diese noch die Aufklärung des Sachverhalts rund um den Einsatz manipulativer Software zur Verfälschung der Abgaswerte von Dieselfahrzeugen abwarten. Aus Sicht der SdK dürfte vor allem der Kaufzeitpunkt der Aktien dafür ausschlaggebend sein, ob ein Schadensersatzanspruch besteht. Die SdK fordert unterdessen volle Transparenz von Volkswagen. Ein erster Schritt wäre hierbei die Offenlegung der Unterlagen nach dem Vorbild des US-amerikanischen Discovery-Verfahrens. ...mehr

24. September 2015

SdK e.V.: Regierungskoalition beim Delisting auf Enteignungskurs

München - Nach Medienberichten „feiert“ die Koalition den offenbar nunmehr gefundenen Kompromiss bei der Delisting-Regelung als Sieg des Anlegerschutzes. Doch die gegenüber dem ersten Entwurf geänderte Regelung, dass sich das zu unterbreitende Abfindungsangebot nun nicht mehr am Drei- sondern am Sechs-Monats-Durchschnittskurs zu orientierten hat, ist nicht mehr als ein fauler Kompromiss, offenbar zur Wahrung des Koalitionsfriedens. ...mehr

08. September 2015

SdK hält geplante Regelungen zum Delisting für unzureichend

Eine gut gemeinte Gesetzesinitiative im Zusammenhang mit Regelungen zum Delisting würde aus Sicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aufgrund einer vorgesehenen Ausnahmeregelung zu einer Verschlechterung des Aktionärsschutzes im Zusammenhang mit Übernahmeangeboten führen. Die SdK lehnt daher die aktuellen Vorschläge ab und regt Nachbesserungen an. ...mehr

08. September 2015

SdK rät Anleiheinhaber der friedola Gebr. Holzapfel GmbH zur Interessensbündelung

Die friedola Gebr. Holzapfel GmbH ist in eine wirtschaftliche Schieflage geraten und bittet daher die Inhaber der von der Gesellschaft emittierten Unternehmensanleihe um einen Sanierungsbeitrag. Die SdK ruft alle betroffenen Anleiheinhaber zur Interessensbündelung auf und bietet an, diese auf der am 1. Oktober 2015 stattfindenden Gläubigerversammlung zu vertreten. ...mehr

25. August 2015

SdK lehnt Laufzeitverlängerung für eno energy – Anleihe ab

Aus Sicht der SdK ist das Vorgehen der Gesellschaft in Bezug auf die Laufzeitverlängerung der vom Unternehmen emittierten Anleihe nicht akzeptabel. Es muss denjenigen Anleiheinhabern, welche zum ursprünglich vereinbarten Fälligkeitszeitpunkt aussteigen wollen, auf jeden Fall eine Möglichkeit zum „Exit“ zum Nennwert gegeben werden. ...mehr