Abstimmungsverhalten

Vossloh AG

Geplantes Abstimmungsverhalten der SdK auf der ordentlichen Hauptversammlung am 2017-05-24

TOP 1 
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses, des Zusammengefassten Lageberichts, des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach §§ 289 Absatz 4, 315 Absatz 4 HGB sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016

 

Keine Abstimmung erforderlich.

 

 

TOP 2
Verwendung des Bilanzgewinns

 

Zustimmung

 

Begründung: Ausnahmsweise wird aufgrund der Transformation auf eine Ausschüttung der Dividende verzichtet. Dafür erhoffen wir uns aber im Gegenzug eine erhebliche Besserung der Ergebnisentwicklung in der Zukunft, so dass der Dividendenausfall nachhaltig in absehbarer Zukunft kompensiert werden kann.

 

 

 

TOP 3
Entlastung der Mitglieder des Vorstands

 

Zustimmung 

 

Begründung: Der Vorstand kommt bei der Transformation des Unternehmens offenbar besser voran als angenommen. So konnte die EBIT Marge um 20% gesteigert werden. 

 

 

TOP 4
Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats

 

Zustimmung 

 

Begründung: Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei seiner herausfordernden Tätigkeit mit Rat unterstützt, so dass die Umsetzung der Restrukturierung erfolgreich weiter umgesetzt werden konnte.

 

 

TOP 5
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2017 und für die prüferische Durchsicht des verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts

 

Zustimmung 

 

Begründung: Es bestehen keine Bedenken gegen die fachliche oder persönliche Qualifikation der Wirtschaftsprüfer. Insbesondere bestehen keine Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Wirtschaftsprüfer, da lediglich sonstige Bestätigungsleistungen in Höhe von € 0,6 Mio. anfielen. Diese sind durch die Zwischenabschlüsse bedingt.

 

 

TOP 6
Nachwahl zum Aufsichtsrat

 

Zustimmung 

 

Begründung: Es bestehen keine Bedenken gegen die Eignung des Kandidaten. Er ist als ehemaliger Vorstand der Deutschen Bahn AG mit der Fastening Technik beim Gleisbau vertraut.

 

 

TOP 7
Schaffung eines genehmigten Kapitals mit Ermächtigung zum teilweisen Ausschluss des Bezugsrechts und entsprechende Änderung der Satzung

 

Ablehnung

 

Begründung: Die Beschlussvorlage sieht die Schaffung eines genehmigten Kapitals i.H.v. bis zu ca. 50 % des Grundkapitals gegen Bar- oder Sacheinlage vor. Damit sind die in den Abstimmungsrichtlinien der SdK zum Schutz der Aktionäre festgelegten Grenzwerte von maximal 25% gegen Bar- und 10 % gegen Sacheinlage deutlich überschritten.

 

 

Auf der Hauptversammlung kann aus sachlichen Gründen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von oben genannem Abstimmungsverhalten abgewichen werden.